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2013

Arwed Loth auf dem Weg nach Sotschi

Die Olympiateilnahme 2014 in Sotschi (Russland) fest im Visier blickt der für den Skiclub Frasdorf startende Sportsoldat Arwed Loth zufrieden auf die vergangene Saison.

Diese begann im Dezember im finnischen Ruka sehr erfolgversprechend mit einem 31. Platz beim Weltcup. übermotiviert versuchte er beim Weltcup in Kreischberg (Österreich) vor den Augen seiner Familie diese Platzierung zu toppen. Der Aufregung geschuldeten Unsicherheiten fanden keine Gnade bei den Wertungen der Kampfrichter und bescherten ihn Platz 43.

Das Jahr 2012 endete jedoch mit einem Paukenschlag beim Sieg des "BigSki Obertauern". Zum Abschluss des Jahres traf sich die europäische Freestyle-Elite bei einem Night-Event um sich nochmals zu "duellieren". Vor einer Traumkulisse von über 3500 Zuschauer galt es sich auf einer 150m langen Buckelpiste mit abschließender akrobatischer Sprungeinlage im Kampf Mann gegen Mann im K.O.-System durchzusetzen. 3 Kampfrichter entschieden mit ihren Voting über
den Einzug in die nächste Runde. Durch die gebotenen spektakulären Duelle und der hervorragenden Moderation dauerte es nicht lange die Zuschauer in Stimmung zu bringen. Mit der lautstarken Unterstützung der deutschen Skiurlauber, die den Großteil des anwesenden Publikums bildeten, wurde dieser Wettbewerb für den Frasdorfer zu einem Heimspiel.
Aller guten Dinge sind bekanntlich 3 und in diesem Fall waren es die Competitors Lukas Vaculik (CZE) im Viertelfinale, Mathieu Navillod (FRA) im Halbfinale und Giacomo Matiz (ITA) im Finale, denen er zeigen musste wer der Beste des Abends war.

Als nächstes stand die Weltcup-Tour durch Nordamerika an. Mit einer soliden Vorstellung im Olympiaort Lake Placid (USA) knüpfte er mit Platz 36
an seine Vorleistung an. Die steile und unrhythmische Strecke im kanadischen Calgary wurde Arwed schon im Training zum Verhängnis. Nach einem Sturz mit einer
schweren Prellung als Folge stand sein Start am nächsten in Frage. Trotz Schmerzen lief sein Qualifikationslauf bis vor die zweite Schanze ganz gut. Jedoch konnte er sein Tempo nicht mehr unter Kontrolle bringen und um einen nochmaligen Sturz beim Rückwärtssalto zu vermeiden umfuhr er die Schanze. Was natürlich Abzüge bei seiner Benotung und damit Platz 48 zur Folge hatte. Inspiriert durch die Leistungen
der Weltspitze versuchte Arwed sich zu steigern, musste aber dabei feststellen das der Grat zwischen Erfolg und Misslingen immer schmaler wird.
Mit Platz 48 und einen Ausfall lief es auch in Deer Valley (USA) nicht optimal. Dabei machte er noch durch weitere Stürze ein paar schmerzliche Erfahrungen und büßte sein Skimaterial ein.

Mit seinen Trainer Enno Thomas reflektierte der Frasdorfer die zwar enttäuschenden aber sehr lehrreichen Erlebnisse und startete fokussiert in die anstehende Europacup-Tour.
Innerhalb von 10 Tagen galt es bei 6 Wettbewerben mit guten Ergebnissen viele FIS-Punkte zu sammeln um bei den nächsten Weltcups weiter startberechtigt zu sein. Zum Auftakt traf sich die europäische Nachwuchselite im Schatten des Mont Blanc in La Rosiere (Frankreich).
Durch Neuschnee, Sturm und Nebel bedingt konnte am ersten Wettkampftag nur der Vorlauf ausgetragen werden, der dadurch als Endergebnis gewertet werden musste.
Eine solide Fahrt brachte damit den Frasdorfer auf Platz 6. Dabei fehlten nur 0,31 Punkte zum Stockerl. Mit Appetit auf mehr startete er am nächsten Tag beim Dual
als 7. der Qualifikation in die K.O.-Läufe. Auf den Weg ins Finale setzte er sich gegen die französischen Hausherren Jules Escobar, Theo Eyraud und den erfahrenen Russen Artem Valinteev durch. Im Finale konnte Arwed mit einer risikoreichen Fahrt gegen die finnische Nachwuchshoffnung Jimi Salonen die Kampfrichter zu seinen Gunsten überzeugen und dabei seine ersten Europacupsieg erringen. Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet komplettierte Arwed durch Platz 2 am ersten und Platz 3 am zweiten Wettkampftag in Chiesa Valmalenco (Italien) seine Podiumsplatzierungen.
Chaotische Witterungsbedingungen mit Neuschnee und Nebel, mit denen die Ausrichter überfordert waren, erwartete die Athleten in Krvavec (Slowenien). Durch die den Bedingungen Tribut zollende defensive Fahrweise reichte es noch zu Platz 7 und 5.

Als jeweils bester deutscher Teilnehmer bei der Tour durch Europa qualifizierte er sich als Einziger für die restlichen Weltcups. In Are (Schweden) zeigte Arwed
nochmals zwei solide Läufe und landete wieder mit Platz 39 und 40 im Mittelfeld. Die Reise in die Sierra Nevada nach Spanien zum Weltcupfinale hätte er sich sparen können. Wegen chaotischen Witterungsbedingungen musste das Rennen mehrmals verschoben werden.
Durch den entstandenen Zeitdruck und einer unsportlichen Regel der FIS, wonach nur die ersten 30 Starter ihren Vorlauf zu absolvieren haben, wurde das Rennen abgebrochen und gewertet.

Mit dem Fazit, in der europäischen Spitze und im Weltcup angekommen zu sein, gilt es den Sommer zu nutzen und das Training im Umfang und in der Qualität nochmals
zu steigern. Dabei wird auch ein mehrwöchiges Trainingslager in Down Under (Australien) auf den Plan stehen. Durch die nationale Qualifikationsrichtlinie, 2 Platzierungen unter den Besten 16 im Weltcup, sind die Chancen einer Olympiateilnahme gering aber nichtsdestotrotz vorhanden. Die Zuversicht aus seinen Taufspruch: "Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht" wird Arwed auf seinen Weg nach Sotschi begleiten. Aktuellste Informationen von seinem Weg nach Sotschi sind im Internet unter www.lotex.de abrufbar.

Foto: v.l.n.r. 2. Jimi Salonen, Sieger Arwed Loth, 3. Yohann Seigneur (Frankreich)



Freestyle Buckelpiste

Arwed Loth 1. Europacupsieg und Deutscher Vizemeister
Resultate, Artikel, Fotos

Deutsche Ski-Tennis Meisterschaften in Hinterzarten/Feldberg
Ergebnisliste

2012

Franz Hamberger Deutscher Vizemeister im Ski/Tennis

Von 9. bis 12. Februar 2012 fanden in Titisee/Neustadt die Deutschen Meisterschaften im Ski-Tennis statt. Mehr als 50 Tennis- und Skibegeisterte aus Württemberg, Baden, Bayern, Westfalen, Hessen und vom Niederrhein nahmen in diesem Jahr an dem Turnier in den Tennishallen von Neustadt und Kirchzarten sowie an dem Skirennen auf dem Feldberg teil.

Das Gesamtergebnis setzte sich aus den Platzierungen in beiden Disziplinen zusammen.

Herren 40
1. Platz Stefan Erhart (TC Hechingen).
2. Platz Franz Hamberger (SC Frasdorf)
3. Platz: Mathias Müller-Seele (Ratinger TC)

2010

DM-Titel (Junioren + Herren) im Dual-Wettbewerb der Buckelpiste für Arwed Loth


Bild OVB


Zum Frühlingsbeginn traf sich die Elite der deutschen Ski-Freestyler in dieser Saison zum letzten Mal, um ihre Meister zu ermitteln. Aufgrund von Schneemangel wurde die deutsche Meisterschaft in der Buckelpiste kurzerhand vom Spitzingsee ins Allgäu ans Oberjoch verlegt.

Am ersten Tag stand der Einzelbewerb auf dem Programm. Dabei wollten auch die Freestyler aus dem Inngau in die Medaillenentscheidung mit eingreifen. Für das Finale konnte sich Arwed Loth (SC Frasdorf) als 14. davon qualifizieren. Er griff im Finale nochmals voll an und konnte sich damit den 5. Platz sichern. Deutscher Meister wurde der erst 16-jährige Pirmin Kaufmann (SC Garmisch) vor Julius Garbe (WSV Glonn) und Marvin Schwarz (SC Brötzingen).

Nach dem Motto "Jetzt erst recht" gingen die heimischen Athleten am zweiten Tag zum Dual-Wettbewerb an den Start. Dabei qualifizierten sich die besten 16 Herren und acht Damen für das Finale. In diesem treten jeweils zwei Fahrer im K.o.-System gegeneinander an und durch die Wertung der Jury kommt jeweils der Beste weiter. Schlussendlich stehen die jeweils zwei Besten im eigentlichen Finale und fahren um die deutsche Meisterschaft.

Arwed Loth qualifizierte sich als Siebter und gewann seinen ersten Finallauf gegen Alexander Sprenzel (SC Marktoberdorf). Im nächsten Lauf besiegte er seinen Trainer Georg Happach. Im Halbfinale konnte ihn auch der weltcup-erfahrene Holländer Jeffrey Bignell nicht am Finaleinzug hindern. Im Finale stand er seinem Teamkollegen Manuel Brambrink (SC Pfronten) auf dessen Heimstrecke gegenüber. Nach einem gemeinsamen Helikopter an der ersten Schanze trat Loth die Flucht nach vorne an. Er riskierte mit einem Highspeedrun alles und gewann damit die deutsche Meisterschaft im Dual-Wettbewerb der Buckelpiste bei den Herren und Junioren.

in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals erreichte Arwed Loth bei den Herren den dritten Platz, bei den Junioren den zweiten Platz, obwohl er nur bei fünf von neun Rennen am Start war.

Ergebnislisten:
Junioren Einzel
Herren Einzel
Junioren Dual
Herren Dual
Deutschlandpokal Junioren
Deutschlandpokal Herren

Gesamter Bericht:
OVB vom 26.3.2010


Internationale DM und Bayerische Meisterschaft im Ski-Tennis



Franz Hamberger erreichte bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften und Bayerischen Meisterschaften im Ski-Tennis bei den Herren 40 den 2. Platz

Am Faschingssonntag (19.02.2010) gingen in Ruhpolding die „2. Internationalen Ski-Tennis-Meisterschaften“ zu Ende. 50 Teilnehmer, eine Steigerung zum Vorjahr, sind in beiden Disziplinen in den Altersklassen Damen und Herren bis 70 gestartet.

Die Titel wurden sowohl in der nationalen Bayerischen Meisterschaft wie auch in der Internationalen Deutschen Meisterschaft vergeben. Im Tennis wurden zwei Sätze bis 4 mit Match-Tie-Break unter Anwendung der No-Advantage Regel gespielt. Die Finale bei den Herren 30, Herren 40 und Herren 50 wurden dann sogar „Best of Five“ ausgetragen. Dieser Modus ermöglichte viele Spiele an den Turniertagen. Die No-Ad-Regel wurde dieses Jahr nicht mehr kritisiert. Durch die Vielzahl an Matches waren die Spieler voll ausgelastet. Von Donnerstag bis Samstag wurde auf den Courts um gute Platzierungen gekämpft und am Sonntag ging es dann auf die Piste um in zwei Durchgängen, wobei der bessere Durchgang in die Wertung kam, im Riesenslalom zu punkten.

Die Herren 40 hatten die besten Ski-Fahrer des Gesamtfeldes. Johann Bergschober (TuS Traunreut/Oberbayern) gelang mit 45:70 vor Franz Hamberger (46:54) die Laufbestzeit.

Ergebnisliste

Gesamter Bericht

Spo
 

 

 

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